Nicht für die Fasnet, nein, für’s Leben!

Wer glaubt, beim Probenwochenende der Guggenmusik werden nur Lieder für die Fasnet einstudiert, der irrt! Wichtiges für’s Leben, wie das professionelle Schälen einer Pellkartoffel, wurde dem Nachwuchs vermittelt.

Eins gleich vorweg: Die Alten, ähm, Älteren sind auch nicht besser als die Jungen!

Die volle Bandbreite der Gugge im Panoramaüberblick.

Das feine Spiel der Trompeten löste bei den freundschaftlich verbundenen Posaunen wahre Begeisterungsstürme aus.

Aber spätestens nach der Probe jubelten alle!

Natürlich wurde fleißig geprobt…

… teilweise bis zur totalen Erschöpfung, aber ein Probenwochenende funktioniert nur, wenn sich auch zum Küchendienst bereitwillige Helfer finden.

Manche meldeten sich mit großer Begeisterung zum Spülen. Ob Miri die heimlichen Leidenschaften von Schorsch kennt???

In der Küche fanden nicht nur die ebenso legendären wie berüchtigten Kitchenparties statt, nein…

… Küchenchef Joe veranstaltete dort gut besuchte Kurse „Cooking for bloody beginners“.

Allerdings ließ die Begeisterung recht schnell nach und der etatmäßige Sousaphonist musste die Headepfel dann doch alleine schälen.

Noch nie ist beim Probenwochenende jemand verhungert. Und das war auch heuer nicht anders.

Und dass zum Fleischküchle mit Blaukraut und Bratensoße auch Apfelmuß zwingend dazugehört, das wissen jetzt alle.

Ingwer als Snack erfreute sich abnehmender Beliebtheit…

Chefsteward Timo servierte dann eine andere schwäbische Spezialität…

Bierkulinarisch war alles dabei: Glutenfreies Bier, gestauchtes Bier…

… wobei das Reich des Bierstauchers bekanntlich nicht von dieser Welt ist…

… und Obstler offenkundig auch Glutenfrei ist.

Die Vettern ließen es sich schmecken.

Andere setzten auf Altbewährtes…

… oder waren einfach nur gemütlich.

Geschenktipp für Weihnachten: Die Damenhandtasche, in der man nicht großatig suchen muss!

Alles in allem wieder ein paar schöne Wintertage im Allgäu!

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