Die Ortsfasnet war besser als das Wetter

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Auf dem Dorfplatz und im ganzen Ort – trotz der widrigen Wetterbedingungen fand die diesjährige Ortsfasnet wieder guten Anklang.

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Die junge Generation stieg mit dem Älblerball in die heiße Phase der Fasnet ein DJ FLX sorgte einmal mehr für gute Unterhaltung.

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Mit dem Besuch im Kindergarten startete der „Schmotzige“.

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Natürlich hatten die Kinder auch eine Vorführung für die Narren parat.

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Anschließend wurden die Grundschüler befreit…

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… und der traditionelle Umzug durch den Ort zu den Geschäften durchgeführt.

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Mit von der Partie waren auch einige „Big Mamas“.

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In Anbetracht des Schneeregens hat Bürgermeisterin Dagmar Kuster schnell kapituliert und übergab ihren Schlüssel an den Inneringer Narrenschultes Wolfgang Reiser. Ein ganz klein wenig haderte sie aber doch, schließlich „ist im Rathaus jetzt ausberata, verkauft isch die Bude mitsamt dem Garta“. Die Kohlraben waren schon seit dem frühen Morgen unterwegs.

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Nach der Kinderdisco im Narrenheim und dem inzwischen obligatorischen Bilderabend im Adler klang der Fasnetsauftakt in der Fasnetsgarage aus.

Über Metzgede und Bürgerball wird separat berichtet.

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Voll besetzt war das Narrenheim am Montag beim „Narragriicht“. Aufgrund des schlechten Wetters fand dieses erstmals im Narrenheim statt.

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Angeklagt waren Hermann Teufel der Weis(s)e und Fußball-Chef Steffen Schüle.

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In gewohnt unvoreingenommener Manier sorgten Gerichtsdiener, Richter und Staatsanwalt dafür, dass die Angeklagten ihrer Strafe zugeführt wurden – sei sie nun gerecht oder auch nicht.

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Am Dienstag war beim traditionellen Bögle-Frühschoppen wieder Hochkonjunktur. Mit dem Ummachen des Narrenbaums und dem Kehraus im Adler und im Narrenheim fand die diesjähriger Fasnet ihr Ende.

 

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