Rückblick Fasnet 2019

Gauner und Ganoven gab es in Inneringen bei jeder Fasnet. Insofern war das diesjährige Motto durchaus passend. Insgesamt war es an allen fünf (respektive sechs) Tagen eine tolle Ortsfasnet.

Der Älblerball mit DJ FL!X bildete auch in diesem Jahr den Auftakt für die heiße Fasnet in der Region.

Im Ort ging es dann am Schmotzigen Donnerstag mit dem Weißwurstfrühstück im Narrenheim so richtig los.

Anschließend ging es in den Kindergarten, wo die kleinsten Narren auch selbst etwas für die Vertreter der Narrenzunft vorbereitet hatten.

Anschließend wurden die Grundschüler befreit und mit nach Inneringen genommen.

Erste Station beim Umzug mit den Kindern war die Bäckerei Müller, wo bereits die ersten Ganoven…

… mit geheimnisvollen Koffern zu Gange waren.

Von der Sonnenbrauerei gibt es leider kein Foto, der Chronist war zu sehr mit dem feilgebotenen Kurzen beschäftigt, dort wurden die Kinder und die Narren aber ebenso beschenkt wie beim Gasthaus Adler.

Letzte Station war dann beim Bögle, wo sich bei strahlendem Sonnenschein der Umzug auflöste.

Nicht wenige sind dann im Bögle gleich ambulant verhockt, bei Gröschts, Tatar und anderen Spezialitäten auch kein Wunder.

Schlagzeugern sagt man ja ähnliche Eigenschaften nach wie Torleuten und Linksaussen…

Auch und gerade das ist Fasnet: Bei s’Sauterfranzen fanden auch einige Narren Zuflucht und wurden auf das Beste bewirtet!

Anschließend wurde der Narrenbaum gestellt…

… und Narrenschultes Wolfgang übernahm von Bürgermeisterin Dagmar Kuster die Regierungsgewalt.

Neu in diesem Jahr: Auf der Parkanlage „Megserwilles Schuier“ stand erstmals der Partybauwagen, der nach Jahrzehnten aus dem Lau den Weg ins Mitteldorf fand. Eine gemütliche Sofalandschaft lud zudem zum Verweilen ein.

Was im Ganovenwagen auf dem Dorfplatz ausbaldovert wurde, wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben…

Am Abend wurden fast schon traditionell Fasnetsbilder aus vergangenen Zeiten gezeigt…

… während es im Partybauwagen so richtig feierlich zuging!

In diesem dermaßen langen Bauwagen gab es sogar ein ruhiges Eckle für die älteren jungen Leute. Bzw. die Ecke wurde ruhig, nachdem die Hajo-Mamma (die an diesem Abend noch mit schlimmsten Entführungsfällen konfrontiert wurde – dazu mehr bei der nächsten Fasnet!) auf dieser Seite den Lautsprecherstecker gezogen hatte. Beides, der Partybauwagen und das Steckerziehen, war eine super Idee!

Am Fastentsfreitag war wieder lange Museumsnacht – und zwar im Urhell-Museum.

Volle Hütte dann wieder bei der Metzgede am Samstag. Aus Nah und Fern waren wieder Freunde der gepflegten Schlachtplatte angereist.

Ausschank…

… Küche…

… und Service ließen wieder keine Wünsche offen. Im Hintergrund wirkte die Metzgertruppe Gerd & Joe.

Erstmals am Samstag unterwegs waren die Ausschreier…

… die auch im Narrenheim ihre Verlautbarungen zum besten gaben!

Fortstetzung folgt…

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