Inneringer Kohlraben planen das Ringtreffen

Die bisherige Vorstandschaft des Fördervereins der Narrenzunft Inneringen bleibt für weitere zwei Jahre im Amt. Foto: Sabine Rösch

Bei der Hauptversammlung der Inneringer Kohlrabenzunft sind die Planungen für das 35. Alb-Lauchert-Ringtreffen vom 12. bis 14. Januar im Vordergrund gestanden.

Ebenso waren die geänderten Fasnets-Planungen aufgrund der Generalsanierung der Inneringer Albhalle ein wichtiges Thema. Mit der Scheune von Simon Teufel haben die Narren einen adäquaten Ersatz gefunden.

Die Hauptversammlung der Narren wurde mit einem Platzkonzert der Guggenmusik eröffnet. Die Abhandlung der Tagesordnung leitete anschließend der Vorsitzenden Benno Fritz. Die Vereinsaktivitäten wurden von Schriftführerin Anita Gauggel vorgetragen, die finanzielle Situation stellte Kassierer Raimund Teufel vor. Die Überprüfung der Finanzen erfolgte durch Gerhard Flöß und Ursula Kirschbaum, sie bescheinigtem dem neuen Finanzreferenten Raimund Teufel eine tadellose Kassenführung.

Es folgten Einblicke in die Tätigkeiten der verschiedenen Narrengruppierungen. Johannes Knaus als Zunftratvertreter, Paul-Hermann Reiser als Kohlrabenvertreter, Wolfgang Reiser als Häswart und für die insgesamt vier Zunftgarden (Minigarde, kleine, mittlere und große Garde) gaben Lorena Datz, Katja Metzger, Alisa Metzger und Larissa Gauggel Einblicke in die umfangreiche Tanzgarde-Aktivität. Bereits seit Mai dieses Jahres starteten die vier Garden mit dem wöchentlichen Training, berichteten die Vertreterinnen. Der stellvertretende Bürgermeister Gerhard Sprißler leitete die Entlastung und sprach anerkennende Worte für die Narren.

Bei der sich anschließenden Hauptversammlung des Fördervereins wurden ebenfalls die Regularien abgearbeitet, der Vorsitzende Louis Sauter leitete die Versammlung. Die Neuwahl der kompletten Vorstandschaft erfolgte in offener Abstimmung. Es ergaben sich keine personellen Änderungen. In der Diskussionsrunde wurden die Planungen für das große Ringtreffen diskutiert. Für den Nachtumzug am Freitagabend haben sich 62 Zünfte mit insgesamt knapp 3000 Hästrägern angemeldet, berichtete Anita Gauggel. Für den Sonntag seien es sogar 3700 Hästräger bei 59 Zünften.

Da die Kapazität des Narrenheims für den Zunftmeisterempfang nicht ausreiche, könne dieser bei Simon Teufel in der Scheune stattfinden, berichtete Benno Fritz. Als Ausweichschauplatz für das Historienspiel leistete die geräumige Scheune schon wertvolle Dienste. Da die Albhallensanierung in vollem Gange ist, werden die Hausfasnetsveranstaltungen im kommenden Jahr ebenfalls in der Scheune stattfinden. Das Motto für den Bürgerball lautet daher passenderweise: „Scheunenfest im Kohlrabennest“.

Der Vorstandschaft des Fördervereins setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender Louis Sauter, stellvertretender Vorsitzender Manuel Teufel, Schriftführerin Corinna Datz, Finanzreferent Raimund Teufel sowie Beisitzer Conny Fritz, Larissa Gauggel und Alisa Metzger.

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