Über 90 Jahre lang galt der Wolf, in der Fabelwelt auch Isegrim genannt, in Hohenzollern und damit auch rund um Inneringen als ausgestorben – oder besser gesagt ausgerottet. Nun wurde ein solches Tier wieder gesichtet, inzwischen ist es wohl nach Trochtelfingen weitergezogen.
MIt einer Außentreppe und einer umlaufenden Aussichtsplattform soll das Inneringer Wahrzeichen zum Aussichtsturm werden.
Das Inneringer Wahrzeichen – der Wasserturm – wird zur touristischen Attraktion ausgebaut, nachdem seine bisherige Nutzung eingestellt wurde. Dies hat der Gemeinderat in jüngster Sitzung entschieden und die Gewerke vergeben. Der Wasserturm bekommt eine Außentreppe, die zur Aussichtsplattform führt. Die Gesamtkosten liegen bei rund 274 000 Euro, die Gemeinde bekommt einen Zuschuss aus dem Leader-Programm in Höhe von rund 138 000 Euro.
Im Rahmen eines feielichen Gottesdienstes wurden fünf neue Mitglieder in die Minstrantengruppe der Pfarrgemeinde St. Martin Inneringen aufgenommen. Sie verstärken die vergleichsweise noch stattliche Gruppe und leisten so Gewähr dafür, dass möglichst viele Gottesdienste auch unter Beteiligung von Messdienern gefeiert werden können. Mit einem gemeinsamen Lied präsentierte sich der Ministrantenchor der Gemeinde.
Fast 2.600 Kilometer auf dem Fahrrad hat Gerhard Sprißler hinter sich, als er aufgeben muss. Jetzt hat er sein ambitioniertes Vorhaben zu Ende gebracht.
Am Montag, den 31. Oktober 2022 findet das siebte Running Dinner in Inneringen statt! Wir freuen uns auf viele Teams, die Lust auf einen witzigen und verrückten Abend mit tollem Essen und überraschender Gesellschaft haben.
Nach dem Transport des ersten Flügels in den letzten Tagen soll dem Vernehmen nach am Freitagabend der zweite von drei Flügeln für das Windrad zwischen Inneringen und Veringen durchs Dorf transportiert werden.
Die Scheiben des Pavillons bei der Grillstelle auf dem Spielplatz wurden zwischen Freitagmittag und Samstagabend eingeschlagen. Hat jemand etwas gesehen? Der TSV bittet um sachdienliche Hinweise, gerne auch an webmaster@inneringen.de
Martin Teufel auf seinem zweiten Zuhause, dem Sportplatz in Inneringen. „Die wenigsten wollen heutzutage alleine für etwas die Verantwortung übernehmen“, sagt der 61-Jährige.
In der Pfarrgemeinde, beim Obst- und Gartenbauverein, im Schwäbischen Albverein – in seiner Freizeit hilft der Inneringer Martin Teufel an ganz unterschiedlichen Ecken und Enden mit. Vor allem aber gilt sein ehrenamtliches Engagement dem Fußball. Dass er sich dort seit Jahrzehnten an verschiedenen Stellen einbringt, ist für den 61-Jährigen fast schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Und dennoch: Generell müsse ehrenamtlicher Einsatz viel mehr Würdigung erfahren, sagt Teufel. Sonst, so befürchtet er, wird das bereits begonnene Vereinssterben kaum noch aufzuhalten sein.