TSV Inneringen: Roman Teufel wird Ehrenmitglied

Die Hauptversammlung des TSV Inneringen hat im reduzierten Rahmen in der Inneringer Albhalle stattgefunden. Wahlen standen lediglich beim Förderverein an, aber es wurden besondere Auszeichnungen vorgenommen. Roman Teufel wurde zum Ehrenmitglied ernannt und Bruno Oberlander schied nach 25 Jahren aus dem Vorstand aus. Gerhard Flöß und Paul-Hermann Reiser erhielten vom Württembergischen Fußballverband WFV den Ehrenamtspreis.

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Olympia-Teilnehmerin trainiert in Inneringen

Die Grube ist gereinigt und von Unkraut befreit, die Absprungbalken sollen aber noch erneuert werden: Die beiden Spitzensportler Alina Rotaru-Kottmann und Max Kottmann trainieren jetzt nicht mehr in Stuttgart, sondern auf der Schwäbischen Alb. (Foto: Sabine Rösch)

Zwei Spitzensportler absolvieren ihre Trainingseinheiten zurzeit auf dem Sportgelände in Inneringen: Max Kottmann zählt zu den fünf besten Weitspringern in Deutschland, seine im Februar angetraute Ehefrau Alina Rotaru-Kottmann ist ebenfalls Weitspringerin und mischt unter den Besten der Welt mit.

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Vereine bekommen einen neuen Lagerplatz

An der Westseite der Albhalle in Inneringen entsteht künftig ein neuer Schuppen für Vereine. (Foto: privat)

Die Inneringer Vereine bekommen einen neuen Vereinsschuppen, in dem sie Equipment und Material lagern können. Der Neubau wird von der Leader-Gruppe Oberschwaben unterstützt – Eigenleistung müssen die Vereine aber trotzdem erbringen. Das Gebäude soll bis zum Herbst fertig sein, sagt Zimmermeister Simon Teufel.

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Initiativen starten Hilfsaktionen für die Risikogruppe

Normalerweise spielen Marc Dreher (links) und Louis Sauter zusammen Fußball. Jetzt koordinieren sie für die SG Hettingen-Inneringen eine Einkaufshilfe für Personen aus der Coronavirus-Risikogruppe – betonen aber, dass es sich um eine Initiative der gesamten Mannschaft handelt. (Foto: Sebastian Korinth)

Zu Hause bleiben – das gilt angesichts der Ausbreitung des Coronavirus vor allem für Angehörige bestimmter Risikogruppen. Damit diese zum Beispiel trotzdem mit Lebensmitteln versorgt werden, gründen sich zurzeit etliche Hilfsinitiativen. Diese hoffen jetzt, dass ihr Angebot auch tatsächlich angenommen wird. 

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