Zweites Standbein für die Wasserversorgung

Neben dem weithin sichtbaren Wasserturm wird in Inneringen derzeit ein weiterer Hochbehälter erstellt (Bild ZV Wasserversorgung Mittlere Lauchert)

Miit dem Neubau eines weiteren Hochbehälters und einer Verbindungsleitung nach Ittenhausen bekommt die Wasserversorgung Mittlere Lauchert und damit auch Inneringen ein zweites Standbein.

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Der Wasserturm soll zur Aussichtsplattform werden

Im Vordergrund entsteht der neue Hochbehälter, der die Menschen in Hettingen, Inneringen, Hochberg, Egelfingen, Billafingen und Emerfeld mit Wasser versorgen soll. Im Hintergrund ist das Wahrzeichen von Inneringen zu sehen: der Wasserturm. (Foto: Sebastian Korinth)

Der lange, kalte Winter hat dem Zeitplan einen Strich durch die Rechnung gemacht: Voraussichtlich erst nach den Sommerferien wird der neue Wasserhochbehälter in Inneringen den Betrieb aufnehmen können. Bis es soweit ist, läuft die Wasserversorgung weiter über den benachbarten Wasserturm – gleichzeitig das Wahrzeichen des Orts. Dieser könnte in Zukunft auch als Ersatz für die abgebaute Aussichtsplattform dienen.

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Im neuen Wohngebiet entstehen acht Bauplätze

In der Nähe des Friedhofs soll das neue Wohngebiet „Käppelebrühl III“ in Inneringen entstehen. (Foto: Vera Romeu)

Das neue Wohngebiet „Käppelebrühl III“ in Inneringen wird zügig geplant. Bereits im Herbst soll die 0,7 Hektar große Fläche erschlossen werden. Ziel der Planung ist die Schaffung eines Wohngebietes, insbesondere für junge Familien mit Kindern aus dem Ortsteil.

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Im Neubaugebiet „Kleine Wiesen“ entstehen 22 Grundstücke

Die Planung des neuen 2,3 Hektar großen Baugebiets „Kleine Wiesen“ in Inneringen schreitet voran. Das Büro Lars Consult aus Memmingen stellte fünf verschiedene Varianten vor; der Gemeinderat wurde gebeten, zu sagen, welches Konzept weiterentwickelt werden sollte. Ausgewählt wurde Variante 1.

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Bagger reißen alten Inneringer Hochbehälter ab

In gerade einmal zwei Wochen ist der alte Wasserhochbehälter in Inneringen dem Erdboden gleich gemacht worden. Mit ihm verschwunden ist die beliebte Aussichtsplattform, die dem Besucher einen Blick über die Schwäbische Alb ermöglichte. Grund für die Arbeiten ist die Optimierung der Wasserversorgung in der Region, an die die Haushalte von 2300 Menschen angeschlossen sind. Nächster Schritt ist Bau eines neuen Hochbehälters.

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Gemeinderat lehnt einen Schutzstreifen für Radfahrer ab

Den Radfahrerschutzstreifen entlang der Römerstraße in Inneringen wird es vorerst nicht geben. Dieses Projekt ist vor wenigen Wochen vom Gremium angeregt worden. Die „Schwäbische Zeitung“ berichtete. Inzwischen wurde der Vorschlag bei einer Verkehrsschau betrachtet, vom Landratsamt geprüft und der Gemeinde freigestellt, ihn umzusetzen.

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Rektorin verlässt Grundschule Hettingen-Inneringen

Kurz vor dem Ruhestand widmet sich Gudrun Zillhart einer neuen Aufgabe. (Foto: Sabine Rösch)

„Wenn nicht jetzt, wann dann“, sagt Hettingens Rektorin Gudrun Zillhart zu ihrem Wechsel an die Bitzer Grundschule. Nach sieben Jahren in Hettingen sucht sie noch einmal eine neue Herausforderung.

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