Inneringer Wasserturm soll zur Aussichtsplattform werden

Der Wasserturm gilt als Wahrzeichen von Inneringen. Über eine Außentreppe soll er eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform bekommen. (Foto: Sebastian Korinth/Archiv)

Der alte Wasserturm soll zur Aussichtsplattform werden. Dieses ambitionierte Projekt wurde dem Hettinger Gemeinderat vorgestellt. Die Kosten sind sehr hoch, deshalb beantragt die Verwaltung einen Zuschuss aus dem Leader-Programm. Für diesen Antrag braucht es aber einen baureifen Plan und einen Bauantrag. Dies wurde nach einer kurzen kontroversen Debatte jüngst einstimmig auf den Weg gebracht.

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Sorge um die Weda

Der Inneringer Weiher ist aktuell in keinem guten Zustand. Doch das soll wieder besser werden, beschließen die Gemeinderäte. (Foto: Vera Romeu)

Der Inneringer Weiher, im Volksmund Weda genannt, verlandet zunehmend und ist trotz regelmäßigem Mähen der Wasserpflanzen in keinem guten Zustand. So hat der Gemeinderat kürzlich ein Bündel von Maßnahmen beschlossen, um den Weiher zu reaktivieren und zu stabilisieren.

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Sanierung der Bergkapelle hat begonnen

Nicht Verpackungskünstler Christo, sondern die Firma Holzbau Ott ist an der Bergkapelle tätig

Vor kurzem hat die Firma Holzbau Ott aus Gammertingen mit den Arbeiten für die Dachsanierung der denkmalgeschützten Bergkapelle (Dreifaltigkeitskapelle) in Inneringen begonnen. Als erste Maßnahme wurde der Glockenturm abgebaut und zur Restaurierung in die Werkstatt gefahren. In den nächsten Wochen wird dann die schadhafte Dachkonstruktion saniert. Wenn alles planmäßig läuft, können die Verblechungsarbeiten an den Dachflächen im Frühjahr 2022 durchgeführt werden. Die Baukosten belaufen sich auf insgesamt rund 130.000 Euro. Hierfür erhält die Stadt Hettingen über den Naturpark Obere Donau einen Zuschuss aus der Naturparkförderung von 73.383 Euro. Die Zuwendung wird im Rahmen des dritten Maßnahmenund Entwicklungsplanes Ländlicher Raum Baden-Württemberg – (MEPL III) mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raumes (ELER) in einer Höhe von 50% kofinanziert. Enthalten sich auch Mittel des Landes Baden-Württemberg und der Lotterie Glückspirale.

Text: Stadt Hettingen

So sehen die Pläne für neue Bauplätze aus

An dieser Stelle in Inneringen sollen 31 neue Bauplätze entstehen. Den Vorschlag, in den Außenbereichen ausschließlich Satteldächer mit einer vorgegebenen Ausrichtung zuzulassen, lehnt der Gemeinderat ab. (Foto: Sabine Rösch)

Der Hettinger Gemeinderat hat idie Erschließung neuer Bauplätze in Hettingen und Inneringen vorangebracht. Die bisherigen Entwürfe zeigen: Während die 16 Grundstücke in Hettingen vor allem auf ökologische Herausforderungen treffen, stehen bei den 31 Bauplätzen in Inneringen städtebauliche Fragen im Mittelpunkt.

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Bergkapelle in Inneringen wird saniert

Der Turm befindet sich in Schieflage, doch das ist noch nicht alles: Die Bergkapelle in Inneringen soll bis Juni 2022 saniert werden. (Foto: Sebastian Korinth)

Der Hettinger Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Dienstagabend die Sanierung der Dreifaltigkeitskapelle in Inneringen auf den Weg gebracht. „Der Turm ist in Schieflage, das Dach nicht mehr in Ordnung“, berichtete Architekt Roland Stegmaier. Im Inneren der Kapelle, im Volksmund „Bergkapelle“ genannt, seien Fäulnis und weitere Schadstellen entdeckt worden.

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Marc Fritz bleibt Feuerwehrkommandant

Bürgermeisterin Dagmar Kuster gratuliert den geehrten und beförderten Feuerwehrleuten. (Foto: Sabine Rösch)

Im Anschluss an die Hauptübung hat die Hauptversammlung der Feuerwehr der Stadt Hettingen stattgefunden. Marc Fritz wurde einstimmig für weitere fünf Jahre in geheimer Wahl zum Kommandanten gewählt.

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Übungsszenario: Die alte Schule brennt

Das verrauchte Schulhaus in Inneringen wird zum Übungsobjekt für die Hettinger Feuerwehr. (Foto: Sabine Rösch)

Die gemeinsame Hauptübung der Feuerwehr der Stadt Hettingen zeigte einmal mehr, dass die Kameraden für den Ernstfall gerüstet wären. Das verrauchte Schulhaus in Inneringen wurde evakuiert und der Brand erfolgreich bekämpft.

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