
Gefördert durch die Stadt und LEADER, gebaut mit sehr viel Eigenleistung: Der Vereinsschuppe neben der Albhalle ist fast fertig.
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Gefördert durch die Stadt und LEADER, gebaut mit sehr viel Eigenleistung: Der Vereinsschuppe neben der Albhalle ist fast fertig.
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Der lange, kalte Winter hat dem Zeitplan einen Strich durch die Rechnung gemacht: Voraussichtlich erst nach den Sommerferien wird der neue Wasserhochbehälter in Inneringen den Betrieb aufnehmen können. Bis es soweit ist, läuft die Wasserversorgung weiter über den benachbarten Wasserturm – gleichzeitig das Wahrzeichen des Orts. Dieser könnte in Zukunft auch als Ersatz für die abgebaute Aussichtsplattform dienen.

Das neue Wohngebiet „Käppelebrühl III“ in Inneringen wird zügig geplant. Bereits im Herbst soll die 0,7 Hektar große Fläche erschlossen werden. Ziel der Planung ist die Schaffung eines Wohngebietes, insbesondere für junge Familien mit Kindern aus dem Ortsteil.

In gerade einmal zwei Wochen ist der alte Wasserhochbehälter in Inneringen dem Erdboden gleich gemacht worden. Mit ihm verschwunden ist die beliebte Aussichtsplattform, die dem Besucher einen Blick über die Schwäbische Alb ermöglichte. Grund für die Arbeiten ist die Optimierung der Wasserversorgung in der Region, an die die Haushalte von 2300 Menschen angeschlossen sind. Nächster Schritt ist Bau eines neuen Hochbehälters.

Man wusste es, dennoch kam es jetzt doch schneller als gedacht: Der Zweckverband Wasserversorgung Mittlere Lauchert hat mit dem Abbruch des Alten Wasserturms begonnen.
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Den Radfahrerschutzstreifen entlang der Römerstraße in Inneringen wird es vorerst nicht geben. Dieses Projekt ist vor wenigen Wochen vom Gremium angeregt worden. Die „Schwäbische Zeitung“ berichtete. Inzwischen wurde der Vorschlag bei einer Verkehrsschau betrachtet, vom Landratsamt geprüft und der Gemeinde freigestellt, ihn umzusetzen.

„Wenn nicht jetzt, wann dann“, sagt Hettingens Rektorin Gudrun Zillhart zu ihrem Wechsel an die Bitzer Grundschule. Nach sieben Jahren in Hettingen sucht sie noch einmal eine neue Herausforderung.

Mehr als 2300 Menschen werden vom Schwindelbrunnen und von der Sebastiansquelle in Hettingen mit Trinkwasser versorgt. An Spitzentagen fließen bis zu 600 Kubikmeter Wasser durch die entsprechenden Leitungen. Doch sollte es mit der Wasserversorgung einmal Probleme geben, gibt es keinen guten Plan B. Das soll sich jetzt ändern – mit der Kooperation zweier Verbände, einer zusätzlichen Leitung und einem neuen Hochbehälter in Inneringen. Um diesen geht es auch bei der nächsten Sitzung des Zweckverbands Wasserversorgung Mittlere Lauchert am Donnerstag in Langenenslingen.