Den Radfahrerschutzstreifen entlang der Römerstraße in Inneringen wird es vorerst nicht geben. Dieses Projekt ist vor wenigen Wochen vom Gremium angeregt worden. Die „Schwäbische Zeitung“ berichtete. Inzwischen wurde der Vorschlag bei einer Verkehrsschau betrachtet, vom Landratsamt geprüft und der Gemeinde freigestellt, ihn umzusetzen.
Kurz vor dem Ruhestand widmet sich Gudrun Zillhart einer neuen Aufgabe. (Foto: Sabine Rösch)
„Wenn nicht jetzt, wann dann“, sagt Hettingens Rektorin Gudrun Zillhart zu ihrem Wechsel an die Bitzer Grundschule. Nach sieben Jahren in Hettingen sucht sie noch einmal eine neue Herausforderung.
Für den Notverbund soll der Hochbehälter (links) in Inneringen zurückgebaut und durch einen neuen ersetzt werden. Offen ist noch, was mit der Aussichtsplattform passiert. Der Wasserturm (rechts) geht außer Betrieb, bleibt als Wahrzeichen aber erhalten. (Foto: Sebastian Korinth)
Mehr als 2300 Menschen werden vom Schwindelbrunnen und von der Sebastiansquelle in Hettingen mit Trinkwasser versorgt. An Spitzentagen fließen bis zu 600 Kubikmeter Wasser durch die entsprechenden Leitungen. Doch sollte es mit der Wasserversorgung einmal Probleme geben, gibt es keinen guten Plan B. Das soll sich jetzt ändern – mit der Kooperation zweier Verbände, einer zusätzlichen Leitung und einem neuen Hochbehälter in Inneringen. Um diesen geht es auch bei der nächsten Sitzung des Zweckverbands Wasserversorgung Mittlere Lauchert am Donnerstag in Langenenslingen.
Für den Notverbund soll der Hochbehälter (links) in Inneringen zurückgebaut und durch einen neuen ersetzt werden. Offen ist noch, was mit der Aussichtsplattform passiert. Der Wasserturm (rechts) geht außer Betrieb, bleibt als Wahrzeichen aber erhalten. (Foto: Sebastian Korinth)
Mehr als 2300 Menschen werden vom Schwindelbrunnen und von der Sebastiansquelle in Hettingen mit Trinkwasser versorgt. An Spitzentagen fließen bis zu 600 Kubikmeter Wasser durch die entsprechenden Leitungen. Doch sollte es mit der Wasserversorgung einmal Probleme geben, gibt es keinen guten Plan B. Das soll sich jetzt ändern – mit der Kooperation zweier Verbände, einer zusätzlichen Leitung und einem neuen Hochbehälter in Inneringen.
Der Energieversorger ENBW will in einem Waldgebiet im Osten von Veringenstadt ein neues Windrad errichten. Ob und wann das Projekt beginnen kann, bleibt angesichts der jüngsten Widersprüche aber weiter offen. (Foto: Armin Weigel/dpa)
Nachdem das Sigmaringer Landratsamt im März das geplante Windrad des Energieversorgers ENBW in Veringenstadt genehmigt hat, sind bei der Behörde drei Widersprüche gegen das Projekt eingegangen. Einer davon stammt von Windkraftkritikern aus der Region, ein weiterer von der ENBW selbst. Wer hinter dem dritten Widerspruch steht, ist unklar. Das Landratsamt muss jetzt prüfen, ob die Einwände berechtigt sind – und sie gegebenenfalls zur Entscheidung ans Regierungspräsidium weiterleiten.
Eine Verkehrsschau im November vergangenen Jahres in Hettingen hat zwei Neuerungen gebracht: Zum einen dürfen in einer 90-Grad-Kurve auf der Gammertinger Straße Leitplanken zum Schutz der Anlieger angebracht werden. Zum anderen kann die Stadt den Antrag auf einen Rad-Schutzstreifen auf der Römerstraße einreichen. Diese Ergebnisse stellte Bürgermeisterin Dagmar Kuster in der Sitzung des Gemeinderats am Montagabend vor.
Dass eine Jugendliche beim Überqueren der Bundesstraße 32 bei Ennetach im vergangenen Jahr ihr Leben verloren hat, das erschüttert die Inneringerin Ilse Wolf noch heute. Ihre Befürchtung: So etwas könnte jederzeit auch vor der eigenen Haustür passieren. Deshalb setzt sich Wolf für eine Verkehrsberuhigung auf der Sigmaringer Straße ein.
Die neue Ladestation für E-Bikes in Inneringen steht noch gar nicht lange und schon hat sich eine Kontroverse entzündet: Sie sei nicht schön, erklärte Rat Holger Bohner am Ende des Gemeinderats unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“.
An der Westseite der Albhalle in Inneringen entsteht künftig ein neuer Schuppen für Vereine. (Foto: privat)
Die Inneringer Vereine bekommen einen neuen Vereinsschuppen, in dem sie Equipment und Material lagern können. Der Neubau wird von der Leader-Gruppe Oberschwaben unterstützt – Eigenleistung müssen die Vereine aber trotzdem erbringen. Das Gebäude soll bis zum Herbst fertig sein, sagt Zimmermeister Simon Teufel.
Für einen gemeinsam genutzten Vereinsschuppen läuft eine Spendenaktion. Hier gilt: Je mehr Leute schnell spenden, umso mehr legt die Volksbank Bad Saulgau an Förderung dazu!