
Markant an der Ortsdurchfahrt gelegen, war der Kamin der Sonnenbrauerei sicherlich eines der bekanntesten Wahrzeichen von Inneringen. Jetzt ist er Geschichte.
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Markant an der Ortsdurchfahrt gelegen, war der Kamin der Sonnenbrauerei sicherlich eines der bekanntesten Wahrzeichen von Inneringen. Jetzt ist er Geschichte.
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Keine Chance: Als das Gewandhaus-Museum in Inneringen im vergangenen Jahr hätte öffnen sollen, steuerte die Corona-Pandemie gerade schnurstracks auf ihren ersten Höhepunkt zu. Die Macherinnen rund um Künstlerin Ilse Wolf und den umtriebigen Förderverein mussten die Türen noch über Monate geschlossen lassen. Jetzt aber dürfen Besucher endlich wieder ins Staunen geraten. Und eine neue Figurine gibt es auch zu sehen.

Einen Tag nach den verheerenden Hagelschauern ist in Veringendorf und Inneringen vor allem Aufräumen angesagt gewesen: Einwohner brachten am Dienstag ihre Gärten in Ordnung. Bauhofmitarbeiter räumten Blätter, Äste und Geröll von den Straßen. Aber ausgerechnet diejenigen, die besonders unter den Hagelschäden zu leiden haben, waren mehr oder weniger zum Nichtstun verdammt: die Landwirte.

Miit dem Neubau eines weiteren Hochbehälters und einer Verbindungsleitung nach Ittenhausen bekommt die Wasserversorgung Mittlere Lauchert und damit auch Inneringen ein zweites Standbein.
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Auch wenn Corona auch in diesem Jahr kein „normales“ Fronleichnamsfest zulässt, die Kommunionkinder aus Inneringen und Hettingen haben gemeinsam vor der Inneringer Kirche einen Fronleichnamsaltar gestaltet.
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Gefördert durch die Stadt und LEADER, gebaut mit sehr viel Eigenleistung: Der Vereinsschuppe neben der Albhalle ist fast fertig.
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Der lange, kalte Winter hat dem Zeitplan einen Strich durch die Rechnung gemacht: Voraussichtlich erst nach den Sommerferien wird der neue Wasserhochbehälter in Inneringen den Betrieb aufnehmen können. Bis es soweit ist, läuft die Wasserversorgung weiter über den benachbarten Wasserturm – gleichzeitig das Wahrzeichen des Orts. Dieser könnte in Zukunft auch als Ersatz für die abgebaute Aussichtsplattform dienen.

Corona hin, Corona her: Seit Jahrzehnten steht am 1. Mai ein Maibaum auf dem Dorfplatz. Die Jungs vom Bauwagen haben in Absprache mit der Stadtverwaltung und unter Einhaltung der Hygiene-Regeln auch in diesem Jahr wieder einen schönen Baum gestellt.
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