
Die kleinsten Inneringer studieren fürs Historienspiel einen Tanz ein, der eine Erntedankfeier in früheren Jahren darstellt
Am 8. und 9. Juli wird der dritte Teil des Inneringer Historienspiels aufgeführt. Die Probenarbeiten hierfür laufen.
Die Schar der Inneringer Ministranten hat sich vergrößert: Fünf neue Minis verstärken das Team. Im Gottesdienst zur Aufnahme der neuen Messdiener wurden außerdem langjährige Ministranten geehrt.
Die Sanierungsarbeiten an der Inneringer Turn- und Festhalle sollen nach den Handwerkerferien im August beginnen und ein Jahr lang dauern. Der Gemeinderat hat jetzt die ersten Arbeiten vergeben.

Andreas Hospach hat ein Holzfass der Sonnenbrauerei für sein „Urhellmuseum“ bekommen und hergerichtet. Außerdem bekam er auch eine ungeöffnete Flasche Pils, eines der letzten Exemplare, die von der Sonnenbrauerei gebraut wurden. Auch das Warnschild ist erst seit Kurzem im Museum, welches zu Zeiten der Stationierung amerikanischer Soldaten in Inneringen vor dem Kasernengelände stand. Foto: Sabine Rösch
Das Inneringer Urhellmuseum von Andreas Hospach, wie es inzwischen liebevoll genannt wird, ist seit seiner „Eröffnung“ vor gut drei Jahren um etliche Unikate angewachsen. So hat der Sammler beispielsweise ein Holzbierfass der Sonnenbrauerei in Inneringen bekommen.

Die Inneringer Sportler freuen sich über die besondere Trainingseinheit mit den Weitspringern Max Kottmann (Mitte) und Alina Rotaru (rechts hinten) – Bild: Sabine Rösch
Im Oktober haben die beiden noch zusammen mit dem Inneringer Leichtathletik-Nachwuchs trainiert, beim Weitsprung-Meeting in Gammertingen haben Max Kottmann und Alina Rotaru sehr gute Leistungen erzielt.
Ende Mai war der TSV Inneringen erfolgreich mit drei Mannschaften beim 4. Landesoffenen Kinderleichtathletik Sportfest in Mengen vertreten.
Es ist langjährige Tradition: Am Fronleichnamstag spielt der Inneringer Musikverein frühmorgens zur Tagwacht.
Die Nachbarschaftshilfe in Hettingen und Inneringen kommt ins verflixte siebte Jahr. Trotzdem gibt es noch keine Müdigkeitserscheinungen bei den Helfern. Was sich die Verantwortlichen jedoch dringend wünschen, sind weitere Ehrenamtliche, die bereit sind, bei älteren Menschen mal den Rasen zu mähen.