Sternsingeraktion 2015: Über zweitausend Euro für Kinder in Not

Exakt 2.293 Euro haben die Inneringer Sternsinger für Kinder in Not gesammelt. Ein tolles Ergebnis für das Engagement der Kinder.

Zwei Tage lang waren die insgesamt vier Gruppen unterwegs.

An viele Türen schrieben sie ihren Segensspruch „20*C+M+B+15“, Christus Mansionem Benedicat.

Das Ergebnis ihres Engagements kann sich sehen lassen: 2.293.-Euro kamen bei der Sammlung zusammen, mit denen Not leidende Kinder in aller Welt unterstützt werden.

Passend zum aktuellen Leitwort stellten die engagierten Mädchen und Jungen damit klar: Sie bringen nicht nur den Segen zu den Menschen, sie sind zugleich selbst ein Segen für die Kinder dieser Welt.

Kohlrabensetzen: Jede Menge Arbeit für den Zunftgärtner

Die Fasnet wird bei der Inneringer Narrenzunft traditionell mit dem Setzen und Umtopfen der neuen und wechselnden Zunftmitglieder eingeleitet. 24 mal musste Zunftgärtner Wolfgang Reiser in sein Beet eingreifen.

Den Anfang machte die kleine Garde, hier kamen vier Mädchen dazu.

Vier Mädchen sind in die mittlere Garde aufgestiegen.

Ebenfalls vier Mädchen sind neu in der großen Garde.

Zahlreiche neue Gesichter gibt es bei den Kohlraben, darunter auch einige Umtopfungen. Ex-Guggenmusik-Schlagzeuger Daniel ist aus beruflichen Gründen in die Maskengruppe gewechselt. Bei ihm mussten deshalb gravierende botanische Eingriffe vorgenommen werden.

Jürgern Metzger wurde anstelle seiner abwesenden Töchter, die ebenfalls zu den Kohlraben wechseln, behandelt.

Anspruchsvoll war dann die Formatierung des Gruppenfotos.

Obst- und Gartenbau und Landschaftspflegeverein: Wanderung durchs Winter-Wonderland

Trotz oder gerade wegen der stark verschneiten Landschaft wurde die diesjährige Winterwanderung des Obst- und Gartenbau und Landschaftspflegevereins nach Hochberg und Hornstein zu einem tollen Erlebnis.

Auf der heimischen Flur, außerhalb der Wälder, pfiff noch ein eisiger Wind.

Durch die Wälder war dann die in Richtung Hochberg führende Wanderung dann aber sehr angenehm – wenngleich manchmal auch gewisse Hindernisse über- bzw. unterwunden werden mussten.

Ein paar Jahre vorher wäre man am früheren Gasthaus Kreuz sicherlich nicht ungestreift vorbeigekommen.

Kurz nach Hochberg fand dann die traditionelle Rast mit Roter Wurst, Rauchfleisch und Getränken statt.

Und für alle, die über die Feiertage kalorientechnisch zu kurz gekommen sind, war auch etwas dabei.

Weiter ging es in Richtung Hornstein. Wer diesen Baum angeknabbert hat, konnte nicht ermittelt werden. Mehrheitlich einigte man sich darauf, dass dies wohl ein Trockenbiber gewesen sein müsste.

Hornstein wurde zunächst durchwandert…

… und südlich der Ortslage erläuterter der wie immer fachkundige Wanderführer Klaus Wolf den gut 30 Teilnehmern die glaziale Entstehungsgeschichte des Bittelschießer Täles.

Durch den frisch gefallenen Schnee ging es dann im Gänsemarsch durch das Tal.

Hier kamen die Reize des Winters voll zur Geltung.

Ziel war natürlich die Bittelschießer Höhle…

… wo auch das obligatorische Gruppenbild geschossen wurde.

Weiter ging es über den Berg zum Bildstock…

… und zur Kapelle St. Ulrich, die den letzten Überrest der Burg Bittelschieß darstellt.

Leider war die Kapelle selbst nur durch ein Guckloch zu betrachten.

Letzte Station war natürlich die Ruine Hornstein, wo Klaus Wolf deren Geschichte und die des gleichnamigen Herrschaftsgeschlechts erläuterte.

Die jüngeren Teilnehmer nutzten dort auch den Schnee für andere Geschichten.

Mit einem Blick von der Ruine und der abschließenden Einkehr im Gasthaus Adler endete ein toller Wandertag.