Für alle, die selbst keine Gelegenheit hatten, sich den Inneringer Erntealtar anzusehen, haben wir eine kleine Bildergalerie ins Netz gestellt. Zu finden ist sie HIER.
Vielen Dank an Willi Gerbracht!
Für alle, die selbst keine Gelegenheit hatten, sich den Inneringer Erntealtar anzusehen, haben wir eine kleine Bildergalerie ins Netz gestellt. Zu finden ist sie HIER.
Vielen Dank an Willi Gerbracht!
Die Schwäbische Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über die östlich der Nachbarstadt Veringenstadt geplanten Windkraftanlagen und weist im Kommentar darauf hin, dass auch Inneringen hiervon „betroffen“ sei.
Wie stark ist die „Betroffenheit“ denn?
Auf diesem Google-Earth Bild (zum Vergrößern anklicken) sind die in der Zeitung angegebenen Standorte eingezeichnet, sie liegen deutlich mehr als zwei Kilometer von der Inneringer Ortslage entfernt.
Klar ist: Man wird die Windräder sehen können, da braucht man sicherlich keine Fotomontage und keine Visualisierung. Wichtiger ist sicherlich die Frage, ob man die Anlagen auch hören kann.
Nachdem Schallwellen wie allgemein bekannt über die Luft übertragen werden, spielt die jeweils herrschende Windrichtung eine entscheidende Rolle. Hauptwindrichtung ist bei uns Südwest, so dass in den meisten Fällen weder von den „Veringer“ noch von den „Inneringer“ Anlagen im Wortsinne etwas zu hören sein dürfte. Nur bei reinem Westwind oder reinem Ostwind könnte das theoretisch der Fall sein.
Ob dann tatsächlich etwas zu hören sein wird ist eine Glaubensfrage: Während Windkraftgegner diese Ansicht vehement vertreten und vor allem vor dem (nicht hörbaren) Infraschall warnen, sehen die Befürworter das Gegenteil gegeben: Mit zunehmender Entfernung schwächt sich der Schall ab und ist irgendwann – Windrichtung hin, Windrichtung her – nicht mehr zu hören. Der Windenergieerlass des Landes, der für die Genehmigung maßgeblichen Kriterien aufstellt, sieht deshalb einen gewissen Mindestabstand vor – 700 m bei Wohngebieten. Die über 2 km Abstand zu den Veringer Anlagen liegen also deutlich darüber. Zudem verursacht der Wind ja auch „vor der Haustür“ für Geräusche. Bäume und Sträucher rascheln, so dass es irgendwann einmal schwierig werden dürfte, Geräusche tatsächlich zuzuordnen.
Man kann zu dieser Sache so oder so stehen. Wichtig wäre auf jeden Fall, dass man sich sachlich und nicht emotional darüber unterhält. Dass wir, wenn die Atomkraft in (nur noch) sieben Jahren abgestellt werden soll, andere Energiequellen brauchen, dürfte einleuchten. Insofern ist ein „Wir wollen das nicht“ nur dann objektiv, wenn auch realistische Alternativen benannt werden können.
Übrigens: So ganz überraschend kommt die Sache nicht! Dieser Standort wurde vom Gemeindeverwaltungsverband im Verfahren zur Ausweisung von Konzentrationszonen vorgesehen – in mehreren öffentlichen Sitzungen.
Am Sonntag, 4. Oktober, kann der geschmückte Inneringer Erntedankaltar in der St. Martinskirche besichtigt werden. Anschließend gibt es ab 14 Uhr eine Zusammenkunft im Haus der Begegnung mit Kaffee und Kuchen. Die Altarschmückerinnen haben wieder in wochenlanger Arbeit das Kunstwerk mit der Vielfalt der rauen Alb geschaffen.
Am Samstagabend, 3. Oktober, feiert die Gemeinde um 17 Uhr das feierliche Hochamt zum Erntedank in der St. Martinskirche.
Quelle: Schwäbische Zeitung / WIlli Gerbracht
Auch in diesem Jahr soll – wie auf diesem Bild aus dem Vorjahr – die Inneringer Kirche wieder mit einem festlichen Erntedankaltar geschmückt werden. Am Vorabend des Erntedanksonnstags, am Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) um 17 Uhr ist Gottesdienst in Inneringen, hierauf weist die Kirchengemeinde hin.

Das angekündigte Internetangebot der in Gründung befindlichen Energiegenossenschaft Inneringen ist im Netz! Unter www.inneringen.de/energiegenossenschaft sind alle wichtigen Informationen zum Vorhaben zusammengestellt.
Bis zur Gründungsversammlung am 23. Oktober ist also noch genügend Zeit um sich in Ruhe über das Projekt zu informieren.
Mit dem Alb-Lauchert-Turnier in Inneringen hat der Tennisclub Inneringen die Saison abgeschlossen. An dem schon traditionellen Turnier, es wurde zum 11. Mal veranstaltet, beteiligten sich die Tennisvereine aus Bingen, Harthausen und Neufra. Den begehrten Pokal erspielte sich zum zweiten Mal in Folge der TC Harthausen. Zahlreiche Zuschauer verfolgten an den beiden Spieltagen die spannenden Doppelspiele auf der Tennisanlage, wobei die kameradschaftlichen Gespräche nicht zu kurz kamen.
Die abgelaufene Saison bestritt der TC Inneringen als Spielgemeinschaft mit Veringenstadt und Hettingen mit sieben gemeldeten Mannschaften. Die Juniorinnen konnten mit Romy und Cindy Gluitz, Tatjana Guhl, Marie-Kristin und Franziska Dahlke, Lorena Datz, Sophie Teufel und Maren Rösch die Klasse erhalten. Die Junioren mit Jonathan Teufel, Ben Rösch, Marius Kleck, Steffen Bögle, Julian Andre Teufel und Johannes Steinhart konnten gegen Teams aus Uttenweiler, Steinhausen, Aulendorf, Kirchen und Sigmaringen alle Spiele gewinnen und in eine höhere Klasse aufsteigen. Ben Rösch und Jonathan Teufel spielten sowohl bei den Junioren der SG, wie auch, um sich sportlich weiter zu entwickeln, zusätzlich in der Knabenmannschaft des TC Bingen. Hier waren sie ebenfalls erfolgreich und trugen mit zum Binger Aufstieg bei.
Knapp den Aufstieg verpasst
Die aktive Herrenmannschaft um Mannschaftsführer Marco Metzger verpasste nur knapp den Aufstieg. Auch die Damenmannschaft, bei der Alisa Metzger ihre Einzelspiele allesamt gewann, verpasste den Aufstieg knapp. Die Seniorenmannschaft Herren 50 erreichte gegen starke Mannschaften unter anderen aus Merklingen, Söflingen und Kirchdorf den Klassenerhalt. Die neuformierte Herren-65-Mannschaft konnte sich gegen starke Gegner aus Ravensburg und Tettnang in der neuen Klasse behaupten.
Die Idee, eine Spielergemeinschaft mit Spielern aus Hettingen, Veringenstadt und Inneringen zu gründen, hat sich nachhaltig bewährt und wird in der neuen Saison fortgesetzt und weiter ausgebaut.
Quelle: Schwäbische Zeitung

Zufriedene Gesichter gab es beim letzten mal
Das zweite Running Dinner in Inneringen soll am Samstag, den 31. Oktober 2015 stattfinden. Auch dieses Jahr geht es wieder darum, einen witzigen Abend mit vielen verschiedenen Leuten aus allen Altersklassen zu haben.
Und so funktioniert’s:
Ihr meldet euch im Zweier-Team an, egal ob Mann+Mann, Frau+Frau oder Mann+Frau. Das Running Dinner besteht aus drei Gängen. Jedes Zweier-Team wird einen ausgelosten Gang zubereiten. Einmal seid ihr also Gastgeber für zwei Teams und zweimal zu Gast bei einem anderen Team. So kommt ihr in den Genuss, an einem Abend an drei verschiedenen Orten und mit insgesamt sechs verschiedenen Teams zu dinieren. Nach diesen Geschmackserlebnissen treffen sich alle Teams auf der Afterparty im Narrenheim wieder. Dort erwartet alle Teilnehmer ein Freigetränk.
Wichtig ist, dass eure Küche / Esszimmer Platz für sechs Leute bietet und natürlich in Inneringen ist.
Die genauen Infos für den Abend (wann und wo ihr welchen Gang einnehmen werdet und welchen ihr selbst zubereiten dürft) werden euch einige Tage vor dem 31. Oktober mitgeteilt. Das Dinner startet genau wie letztes Jahr um 18.30 Uhr.
Wir freuen uns auf viele Anmeldungen an corinna.datz@gmail.com oder unter 0152 24629154 mit folgenden Informationen:
Anmeldeschluss ist der 24. Oktober 2015. Bitte beachtet, dass wir Anmeldungen nach diesem Termin nur noch in Ausnahmefällen annehmen können.
Die Anmeldegebühr beträgt 10,00 € pro Team und sollte vor dem 24. Oktober bei Katja Metzger, Carla Rösch, Melissa Datz, Linda Hanagria oder Nadine Fritz abgegeben / eingeworfen werden. Dafür erhält jeder Teilnehmer am Ende des Abends noch ein Freigetränk nach Wahl im Narrenheim. Im Falle einer kurzfristigen Absage wird diese Gebühr leider nicht erstattet.
Für alle, die letztes Jahr noch nicht dabei waren, es könnte zum Beispiel folgendermaßen ablaufen:
Team Oberdorf meldet sich fürs Running Dinner an und erhält einige Tage vor dem 31. Oktober die Nachricht, dass es die Hauptspeise kochen soll. Außerdem erfährt es, dass es zur Vorspeise zu Team Unterdorf in der Spaßstraße 5 und zur Nachspeise zu Team Käppelebrühl im Bierweg 11 zugeordnet ist.
Am Nachmittag des 31. Oktober bereitet Team Oberdorf also eine Hauptspeise vor, nämlich Spaghetti Bolognese. Die Soße wird vorgekocht, die Nudeln werden schon einmal bereitgelegt.
Um 18.15 Uhr geht Team Oberdorf dann los zu Team Unterdorf um dort pünktlich um 18.30 Uhr zur Vorspeise anwesend zu sein. Team Oberdorf weiß natürlich, wer Team Unterdorf ist, Team Unterdorf hat aber keinen Schimmer, wer gleich zu Besuch kommen wird. Außerdem kommt auch noch Team Erschland zur Vorspeise ins gleiche Haus. Team Unterdorf hat zur Vorspeise einen kleinen Sektempfang und eine Tomatensuppe vorbereitet.
Nachdem die drei Teams eine Stunde lang gegessen, getrunken und sich nett unterhalten haben, verabschieden sich alle und jeder tritt um 19.30 Uhr den Weg zum nächsten Gang an. Dabei geht jeder in eine andere Richtung. Jetzt eilt Team Oberdorf nach Hause, denn um 19.45 Uhr werden die zwei nächsten Teams bei ihnen zu Hause zur Hauptspeise auftauchen. Sie wissen noch nicht, wer das sein wird. Sie schalten also schon das Nudelwasser an, aber als Team Bauwagen und Team Garde an der Haustür klingeln ist das Wasser gerademal lauwarm. Das ist aber überhaupt kein Problem, denn man hat hier mehr Zeit als bei Vor- und Nachspeise – nämlich 1:15h. Team Oberdorf versorgt die Gäste also schonmal mit Getränken und kocht in aller Ruhe die Nudeln zu Ende. Die Kinder von Team Oberdorf haben auch noch Hunger und sitzen deshalb ebenfalls mit am Tisch. Um 21.00 Uhr brechen alle Teams wieder auf zur Nachspeise.
Um 21.15 Uhr kommt Team Oberdorf dann zur Nachspeise bei Team Käppelebrühl an. Dort erscheint außerdem auch noch Team Dullenberg. Da keiner der Teilnehmer von Team Käppelebrühl kochen kann, haben diese einfach Speiseeis gekauft und servieren dazu Eierlikör und Espresso.
Um 22.15 Uhr brechen dann ALLE Teilnehmer des Running Dinners auf und treffen sich im Narrenheim. Dort erhält noch jeder ein Freigetränk und alle lassen den Abend feierlich ausklingen.
Unser Team Oberdorf hat jetzt also im Laufe des Abends mit 6 verschiedenen Teams, sprich zwölf verschiedenen Personen zu Abend gegessen und dabei eine Menge Spaß gehabt.
Antworten auf alle Fragen die immer noch offen sind gibt’s bei den Garde-Mädels der großen Garde =)
HIER geht es zum Bericht über das erste Running Dinner im Jahr 2014

Auch dieses Jahr soll wieder ein schöner Erntealtar aufgebaut werden. Erntegaben hierfür können ab Montag, 28.09.15 in die Kirche gebracht werden. Über helfende Hände freuen sich die Organisatoren besonders.
Am Sonntag, dem 4.10.15 wird ab 14 Uhr wieder Kaffee und Kuchen im Haus der Begegnung angeboten. Wer einen Kuchen spenden möchte, kann diesen bei Erika Kleck, Tel. 614 (evtl. auf AB) anmelden. Der Ertrag kommt der Außenrenovation der Kirche zugute
Es wird nicht allen gefallen. Aber es hat auch beim letzten mal nicht allen gefallen, als der Look der Inneringer Homepage geändert wurde. Aber es muss einfach sein!
Die Webmeisterei ist auf Windows 10 umgestiegen, und auf dieser Plattform läuft die Software, mit der Noah schon eine Werbeseite für Kreuzfahrten auf seiner Arche gebastelt hatte, einfach nicht mehr.
Es kann schon sein, dass am Erscheinungsbild noch etwas gebastelt wird, die technische Plattform (wordpress) wird aber bleiben. Wichtig war und ist, dass die „historischen“ Beiträge auch weiterhin abrufbar bleiben. Und die – zum Trost – bleiben auch im alten Look!

Für diese Genossenschaft gibt es einen Satzungsentwurf, dieser kann hier heruntergeladen werden.
Der Genossenschaft sollen mindestens zwei Vorstände vorstehen, außerdem wird aus den Reihen der Genossen ein Aufsichtsrat mit mindestens fünf Mitgliedern bestellt. Über die Anzahl der jeweiligen Funktionsträger wird in der Gründungsversammlung abschließend entschieden, bis dahin werden auch entsprechende Gespräche geführt. Interessenten hierfür können sich unter nahwaerme@inneringen.de melden.
In Kürze wird auch eine Internetseite freigeschaltet, auf dieser wird das Vorhaben und der geplante Weg dahin beschrieben. Zudem können dort auch Fragen gestellt werden. Der entsprechende Link ist dann auf inneringen.de zu finden.