Narrenzunft goes Schützenfest

Am letzten Juli-Wochenende möchte die Narrenzunft Neuland betreten: Erstmals besucht der Verein ein Schützenfest im Norddeutschen. Möglich macht dies eine Einladung aus dem Sauerland.

Wie kommt eine Narrenzunft von der Alb ins Sauerland? Nun, in der heutigen globalisierten Welt ist das alles kein Problem: 

Eines der christlichen Kinder der Gemeinde hat beim Studieren in Flensburg einen netten, etwas eingewachsenen jungen Mann aus Züschen im Sauerland kennen und nochwas gelernt. Und nach dem der gute Clemens auch noch ganz ordentlich Posaune spielt, gilt er seither als weitestentfernter Guggenmusikant der Narrenzunft.

Züschen gehört zum bekannten Wintersportort Winterberg. Im Herzen Deutschlands gelegen ist Winterberg Mittelpunkt des Hochsauerlandes, der bedeutendsten Fremdenverkehrsregion des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit 700 m ü. M. ist Winterberg zudem die höchstgelegene Stadt in NRW. Auf dem höchstgelegenen Punkt der Ferienwelt Winterberg, dem Kahlen Asten, befindet man auf 841 m Höhenlage.

Und nachdem es offenbar auf der Alb an der Fasnet ähnlich zugeht wie im Sauerland beim Schützenfest, lag der Gedanke nahe, dass die hiesigen Narren sich mal aufmachen, um dieses Sauerland anlässlich eines Schützenfestes einmal zu besuchen. Am Wochenende 24. – 26.07.2015 soll es so weit sein: Der Verein möchte am Freitagvormittag per Bus nach Züschen bei Winterberg reisen. Auf der Strecke soll um die Mittagszeit eine noch nicht festgelegte Sehenswürdigkeit besichtigt werden, für den frühen Abend ist dann die Ankunft am Ziel geplant. Für die Unterbringung ist ein Massenquartier  geplant, auf Wunsch wird aber auch nach einem Zimmer geschaut.

Am Samstag wird die Gegend erkundet, am Abend ist Antreten und Abmarsch zur Schützenhalle, das Jugendvogelschießen mit anschließendem Tanz steht auf dem Programm. Nach dem Schützenhochamt am Sonntagvormittag ist nachmittags der große Festzug mit dem Schützenkönigspaar mit anschließendem Tanz.

Das Vogelschießen der Erwachsenen können die Narren leider nicht mehr verfolgen – das findet erst am Montag statt, wenn die Älbler längst schon wieder an der Arbeit sind.

Dennoch verspricht dieser Ausflug eine runde Sache zu werden. Wer teilnehmen möchte, sollte sich schnellstmöglich bei der Geschäftsstelle der Narrenzunft (info@benno-fritz.de oder Telefon 9339-0) anmelden. Wenn genügend Guggenmusikanten dabei sind, ist auch ein entsprechender Auftritt geplant.

 

Über 65 Stände lockten zum Älblermarkt

Am Muttertag ist in der Regel Älblermarkt und bei vielen Marktbeschickern und Besuchern ein fester Termin im Kalender: Mehr als 65 Stände rund um den Dorfplatz luden zum Stöbern, Bummeln und Entdecken ein.

Quelle: Schwäbische Zeitung

Im Foyer der Turnhalle veranstalteten die Grundschüler ihren Flohmarkt.

Fürs Verweilen und Schlemmen sorgten die Inneringer Vereine, die vom eisgekühlten Cocktail, einem leckeren Erdbeereisbecher bis zum knusprigen Hähnchen, Schupfnudeln oder Dennetle ein reichhaltiges Angebot präsentierten. Passende musikalische Umrahmung gab es von der Hettinger Musikkapelle.

Nachdem die Vereine ihre Hütten und Bewirtungszelte aufgebaut hatten, wurde am Samstagabend bei der gemütlichen Dorfhockete auf den Älblermarkt eingestimmt. Am Sonntag ging es sehr früh los, erzählt Hauptamtsleiter Marco Pudimat: „Die Aussteller kamen ab 6 Uhr, um ihre Marktstände aufzubauen.“

Zur Oldtimerweihe verwandelte sich die Wiese neben der Albhalle in ein wahres Museum an alten Traktoren Motorrädern, Autos und längst vergessenen Vehikeln wie beispielsweise ein Hanomag aus dem Baujahr 1953. Die Organisatoren Rainer Wohlwender und Gerhard Neuburger hatten alle Hände voll zu tun mit der Registrierung und der Ausgabe der Kennblätter. „Die Besitzer entscheiden morgens, wenn sie zum Fenster rausschauen, ob sie kommen oder nicht. Das ist zu 100 Prozent wetterabhängig“, sind sich die beiden sicher. Max Flöß hatte die motorisierte Seifenkiste, die sein Sohn bereits vor 35 Jahren baute und die noch heute im Einsatz ist, kurzerhand zur Segnung gebracht. Vor allem die Jungs belagerten das außergewöhnliche Gefährt mit glänzenden Augen.

Dementsprechend viel hatte Pfarrer Hubert Freier bei der Segnung zu tun, bis er die Oldtimerparade abgeschritten und gesegnet hatte.

Norbert Bischofberger aus Herbertingen war mit seiner Ledermanufaktur auf dem Markt. Zahlreiche Kinder nutzten die Gelegenheit, selbst einen Lederbeutel herzustellen.

Viele neugierige Blicke erntete Ulrike Schäfer aus Melchingen, die mit ihrem Spinnrad zeigte, wie die ursprüngliche manuelle Herstellung eines Fadens gemacht wird. Der Name „Sonnenalbfilz“ bezeichnet ihr großes aus eigener Wolle handgearbeitetes Angebot an Sitzkissen, Gotteslobhüllen, Utensilboxen und vielen weiteren Artikeln.

Familie Steinhart von der Veringer Straußenfarm kommt jedes Jahr nach Inneringen und präsentiert die ganze Vielfalt rund um den Strauß. „Das Ambiente und die Stimmung sind hier einfach besonders nett“, sagt Christel Steinhart.

Heike Brillert ist erstmals beim Älblermarkt mit ihren im Trend liegenden Garten- und Naturdekorationsartikeln, die sie „Elements4u“ nennt. „Ein Marktkollege hat mir den Älblermarkt empfohlen. Uns gefällt es sehr, wir kommen nächstes Jahr auf jeden Fall wieder,“ sagt Brillert – und schon wartet der nächste Interessent an ihrem Stand.

Beim Seil- und Korbmacher Karl Emhart können die Kinder ihre eigenen Seile drehen.

Diesen Jungs hat’s auf jeden Fall gefallen.

Am Vorabend herrschte bei der Dorfhockete mal wieder gute Stimmung…

… auch wenn manche Besucher multimedial total überlenkt waren.

Maibaum: Maximale Zerstörung bei minimalem Aufwand

Unbekannte zerstören Inneringer Maibaum mutwillig – Polizei ermittelt

Quelle: Schwäbische Zeitung

Als die Jungs von der Bauwageninitiative am Donnerstagmorgen, dem Tag des Maibaumstellens, vormittags in die Scheune kamen, trauten sie ihren Augen nicht. Der in wochenlanger Vorbereitung kunstvoll geschnitzte Maibaum für den Inneringer Dorfplatz lag zerstört da. Der Schock saß tief bei den Jungs.

Unbekannte Täter hatten das seitliche Scheunentor der vom Haupteingang her abgeschlossenen Halle aufgehebelt und den Baum in der Nacht zuvor mit einer Handsäge verunstaltet. Die aufwendige Schnitzerei wurde verwüstet und unkenntlich gemacht. „Wer macht so etwas?“ fragten sich ratlos, entsetzt, enttäuscht und vor allem wütend die jungen Männer, als sie auf den Baum mit dem irreparablen Schaden blickten.

Die Polizei wurde verständigt, denn die Unbekannten drangen gewaltsam auf privates Eigentum ein. „Da hat sich jemand gut ausgekannt, wie man ein verschlossenes Tor mithilfe eines mitgebrachten Werkzeugs öffnet und wie man mit minimalem Aufwand die maximale Zerstörung eines Maibaums schafft“, sagte Jürgen Steinle vom Gammertinger Polizeiposten.

Doch die jungen Männer wachten schnell aus ihrer Schockstarre auf. Sie beschlossen, nicht zu resignieren, sondern einen neuen Baum zu organisieren und am Abend aufzustellen. Marco Metzger, Manuel und Florian Teufel starteten sofort durch. Zusammen mit Georg Brandstetter ging es in den städtischen Wald, um einen neuen, geeigneten Baum zu suchen. Innerhalb kürzester Zeit tummelten sich 20 junge Inneringer in der Halle, allesamt fest entschlossen, das Beste aus der niederträchtigen und gemeinen Aktion der Unbekannten zu machen. Der Kampf gegen die Uhr begann. Tatsächlich schafften sie es, die aufwendigen Schnitzereien und sogar noch das Ortswappen und die Jahreszahl bei mehr als zwei Dritteln des Baumes anzubringen.

Mit harzverschmierten Händen und mit von Holzspänen übersäter Bekleidung fuhren die Jungs den Baum am Donnerstag um kurz vor 18 Uhr aus der Halle in Richtung Dorfplatz.

Vor zahlreichen Zuschauern stellten sie den Baum auf. „Wer immer das war: die sind mit ihrer eigenen Dummheit gestraft genug“, sagte Maximilian Teufel und sprach damit den anderen Jungs aus dem Herzen.

 

In der Schwäbischen Zeitung wurde zu diesem Thema folgender Leserbrief abgedruckt:

Ach ja, Maischerze gab es ja auch noch

 

Vor lauter Trubel um den zerstörten Maibaum und den im Eiltempo erstellen Ausweichbaum sind die „normale“ Maischerze fast zu kurz gekommen.

Auch die beliebte Maibaum-Galerie ist dieses Jahr entfallen, dies hat aber einen einfachen und einleuchtenden Grund: Am Maifeiertag hatte die www-Redaktion wegen des ganztägigen Regens Schlechtwetter und in den folgenden Tagen schlicht keine Zeit.

Da ist es einfach eine tolle Sache, wenn andere vom Ort mitdenken und entdeckte Maischerze fotografieren und der Redaktion zuleiten. So wie Andi H. es gemacht hat.

Am Südgiebel des Narrenheims prangte nach der „Bossennacht“ ein etwas „alternativ“ gestalteter Kohlrabenkopf. Wenn man sich aber vor Augen führt, wer als Schöpfer dieses gelungenen Scherzes in Frage kommt, muss man fast ja schon froh drüber sein, dass sich die Darstellung auf den Kohlrabenkopf beschränkt…

Recht rustikal gestaltet, aber inhaltlich absolut zutreffend war dieses Schild am künftigen „Doggenbabelmuseum“, mit dem auf die weiteren Stationen der hiesigenMuseumsmeile hingewiesen wurde: Das Urhell-Museum und Edis Traktorsammlung.

Falls jemand im Ort einen sehenswerten Maibaum gefunden hat, darf dieser gerne fotografiert und an webmaster@inneringen.de geschickt werden! So eine Maibaum-Galerie kann man durchaus auch noch Mitte Mai machen. Im nächsten Jahr klappt es dann vielleicht wieder automatisch!

A-Jugend Bezirkspokal: JSG Riedlingen sichert sich gegen die SGHI+V den Titel

Es hat nicht sollen sein! Mit 1:3 unterlag die Spielgemeinschaft SG Hettingen/Innereingen und Veringenstadt im A-Jugend Pokalfinale

Quelle: Schwäbische Zeitung

Die A-Junioren der JSG Riedlingen (TSV Riedlingen/FV Neufra/SV Daugendorf) haben sich den Fußball-Bezirkspokal der A-Junioren geholt. Vor 400 Zuschauern bezwang die JSG die SG Hettingen/Inneringen/Veringenstadt am Maifeiertag mit 3:1.

Auf dem schwer bespielbaren, durchnässten Rasen lieferten sich die beiden Teams einen lange Zeit offenen Schlagabtausch. Mitte der ersten Halbzeit landete Pascal Schoppenhauer einen sehenswerten Treffer. Mit einem strammen Schuss ins Lattenkreuz brachte er die JSG mit 1:0 in Führung. Danach fand die JSG Riedlingen immer besser ins Spiel und erarbeitete sich zahlreiche Möglichkeiten, die entweder das Ziel verfehlten oder vom guten Hettinger Torhüter Maximilian Teufel vereitelt wurden. Nach einem Foulspiel am agilen Dennis Altergot kurz vor dem Halbzeitpfiff entschied der hervorragend leitende Schiedsrichter Christoph Merk sofort auf Elfmeter, den Manuel Fauler sicher zum 2:0 verwandelte.

Die SGM Hettingen/Inneringen/Veringenstadt war der erwartet unangenehme Gegner. Nach der Halbzeit warf die Mannschaft von Trainer Thomas Pflug nochmals alles nach vorne. Vor allem bei Standardsituationen kam Gefahr vor dem Riedlinger Tor auf. Kurz nach der Pause zeigte der junge JSG-Torhüter Thomas Jurgenson eine glänzende Reaktion auf der Linie und konnte einen platzierten Schuss gerade noch über die Latte fausten. Ab der 60. Minute besannen sich die Riedlinger auf ihre Spielstärke und nahmen das Heft wieder in die Hand. Die umsichtige Abwehr der JSG schalltete den Sturm der SGM nahezu aus. Gleichzeitig setzten die Riedlinger durch engagiertes Pressing den Spielaufbau der Hettinger stark unter Druck und engten ihn ein. Nach einem direkten Freistoß von Pascal Schoppenhauer aus 20 Metern Torentfernung an die Unterkante der Latte, schaltete Felix Schmid am schnellsten und drückte den Ball zum 3:0 über die Linie – die Vorentscheidung.

Hettingen verkürzt

Kurz vor dem Spielende, aus einem unübersichtlichen Getümmel heraus, fiel der längst verdiente Anschlusstreffer der Hettinger zum 1:3. Letztendlich aber kam er zu spät und so konnte die JSG Riedlingen, mit Ihrem Trainern Tobi Strang und den Co-Trainern Wolfgang Schoppenhauer und Fabian Ragg, den Bezirkspokal 2015 aus den Händen von Bezirksjugendleiter Horst Braun entgegen nehmen. Die JSG Riedlingen war die spielerisch reifere Mannschaft und ging deswegen als verdienter Sieger vom Platz. Die SGM Hettingen/Inneringen/Veringenstadt zeigte über die gesamten 90 Minuten eine ausgezeichnete Moral und steckte nie auf. Das junge Schiedsrichtergespann leitete die Partie souverän. Die, trotz des strömenden Regens, zahlreich gekommenen Zuschauer erlebten ein niveauvolles und unterhaltsames Pokalendspiel.

Die Pokalfinalspiele im Überblick: A-Junioren: JSG Riedlingen – SG Hettingen/Inneringen/Veringenstadt 3:1. – B-Junioren: SG Griesingen – SG Öpfingen 7:8 n.E. – C-Junioren: SGM Federsee – TSG Ehingen 1:2. – B-Juniorinnen: SG Altheim – VfL Munderkingen 2:1. – C-Juniorinnen: SC Blönried – SGM Neufra/Ertingen/Binzwangen/Riedlingen 2:3.

Maibaumwettbewerb: Platz zwei für den „Notbaum“ – ein toller Erfolg!

Beim Maibaum-Wettbewerb der SZ verweist der Wirtschaftsverbund Stetten die Kontrahenten aus Inneringen und Meßkirch auf die Plätze

Quelle: Schwäbische Zeitung

Der Wirtschaftsverbund Stetten am kalten Markt gewinnt den zweiten Maibaum-Wettbewerb der Schwäbischen Zeitung. Im vergangenen Jahr war der Baum noch auf dem dritten Platz gelandet.

Offenbar gereichte dieser Platz den Mitgliedern des Wirtschaftsverbunds aber nicht zur Genugtuung. Ein bisschen mehr sollte es schon sein. Der diesjährige Baum übertrifft den bereits guten Vorjahresbaum in vielen Details. Neu hinzugekommen ist beispielsweise ein mit Papierrosen geschmückter Kranz, von dem zahlreiche Eulen herunterhängen. Die Sinnschilder sind diesmal hübsch umrankt. Grund genug für die Jury der SZ um Verlagsleiter Matthias Eisele, Marketingmanagerin Vera Epple und Redakteur Patrick Laabs, diesen Baum zum Sieger zu küren.

Der Vorjahressieger, die Bauwagen-Gemeinschaft Inneringen, rettet sich in diesem Jahr noch auf einem guten zweiten Platz ins Ziel. Dafür, dass der Baum in diesem Jahr nicht ganz so perfekt daherkommt wie im vergangenen Jahr, gibt es gute Gründe. Den bereits fertig und äußerst aufwendig geschnitzten Baum zerstörten Unbekannte in der Nacht auf den 30. April (die SZ berichtete). Mit einem Kraftakt gelang es den Jungs aber, sich flugs einen neuen Baum zu organisieren und diesen zu rund zwei Dritteln erneut zu verzieren. Abzüge bekommt der Baum von der SZ-Jury dafür, dass er nicht schnurgerade und im Vergleich zum Stettener Baum klein ist. Zudem sind die Kränze nicht geschmückt.

Auf dem dritten Rang landet in diesem Jahr der Maibaum der Zimmerergilde der Meßkircher Katzenzunft. Als positiv bewertete die Jury die imposante Gestalt des – überdies in den Stadtfarben bemalten – Baums mitten in der Meßkircher Altstadt. Hauchdünn verwiesen die Meßkircher damit den Baum der Freiwilligen Feuerwehr aus Jungnau auf den vierten Platz. Dieser glänzt vor allem durch ein aufwendig geschnitztes Wappen. Insgesamt haben sich 13 Teilnehmer am Maibaum-Wettbewerb 2015 beteiligt. Neben den drei Gewinnern und den Jungnauer Wehrmännern waren dies: der Spielmanns- und Fanfarenzug Laiz, die Seegoister Zielfingen, die Landjugend Oberschmeien, die Landjugend Glashütte, die Feuerwehr Ostrach-Einhart, die Narrenzunft Ebenweiler (Galgenweibla), der HFNV Ölkofen, die Huatsempel aus Harthausen sowie der Jugendclub Station Hettingen. Der SZ-Jury fiel positiv auf, dass die Qualität der Bäume in diesem Jahr deutlich höher war als im vergangenen Jahr.

In der Gaststätte Zoller-Hof in Sigmaringen finden erneut Prämierung und Preisübergabe statt. Der Sieger erhält beispielsweise 400 Euro und einen 50-Liter-Getränkegutschein. Alle 13 Teilnehmer sind eingeladen. Ein Termin steht noch nicht fest, wird den Teilnehmern aber rechtzeitig bekanntgegeben.

HIER gibt es die drei Siegerbäume im Großformat

Der Maibaum steht – Diese Leistung schreibt sich von!

Ziemlich genau zwölf Stunden, nachdem der zerstörte Maibaum entdeckt wurde, steht auf dem Dorfplatz ein stattlicher Maibaum. Jeder Inneringer müsste sich eigentlich einen Hut kaufen, um ihn dann vor der Leistung der jungen Leute zu ziehen!

Am Morgen war die Stimmung noch mehr als niedergeschlagen. Allerdings dauerte es nicht lange, bis ein Satz die Runde machte: „Jetzt erst recht!“.

Am Nachmittag war der eilig herangeschaffte Ersatzbaum da, und „wie die Wespen“ machten sich die Helfer an die Arbeit.

  

Für die Verpflegung wurde gesorgt…

… so dass die Arbeit schnell voran ging.

Sogar für eine Pause war Zeit!

Punkt sechs lag der Baum am Dorfplatz bereit.

Beim Aufstellen machte sich die inzwischen jahrelange Routine bemerkbar.

Und am Schluss war das Werk vollbracht!

Respekt für diese Gemeinschaftsleistung!

Alle warten nun darauf, dass die Idioten ausfindig gemacht werden, die den ursprünglichen Baum zerstört haben. Die an allen Feldwegen zum Schuppen und auch darin installierten Wildkameras haben leider nicht 100%ig funktioniert, weshalb die Auswertung noch ein paar Tage dauern wird. Aber jetzt wird  ohnehin erst einmal richtig gefeiert!Nächste Woche  können sich die Täter aber schon mal eine gute Ausrede für den Amtsrichter überlegen…